Samstag, 12. Dezember 2009 von 10 bis 19 Uhr

Stand auf dem Untertürkheimer Weihnachtsmarkt. In diesem Jahr verkaufen wir gebrannte Mandeln und Schokofrüchte

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Samstag, 7. November 2009, 19.00 Uhr

Akkordeon-Konzert, Wallmerkirche, Unterürkheim

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Samstag, 13. Juni und Sonntag, 14. Juni 2009 HAKUL-Hocketse

Bericht aus der Untertürkheimer Zeitung vom 15. Juni 2009

Harmonische Hocketse
Untertürkheim: Hakul feiert Sommerfest — Kinderprogramm und ökumenischer Gottesdienst

(dlp) — Der Handharmonika- und Akkordeonklub Untertürkheim-Luginsland (Hakul) feierte am Wochenende seine diesjährige Hocketse. Harmonikaklänge der Hakul-Orchester unterhielten die Gäste auf dem Aussiedlerhof der Familie Schäfer. Höhepunkte waren dabei das Kinderprogramm am Samstag und der ökumenische Gottesdienst am Sonntag.

Die Kleinen geben im Hakul den Ton an: Traditionell eröffnete der musikalische Nachwuchs der Vereinsfamilie das konzertante Programm am Samstagnachmittag. Elisabeth Rössler spielte „Der Hase und der Igel.“ Dann fetzte die Rhythmikgruppe der musikalischen Fruherziehung von Bettina Geruilis los: ‚.Was Indianerkinder tun“ hieß ihr Stück. Mit Kopfschmuck und Feder kostümiert trommelten sich die Vorschulkinder in Schwung. „Zur großen Freude der Eltern sind diesmal wieder die ganz Kleinen dabei“, sagte Hans-Peter Kienle, 1. Hakul-Vorsitzender. Im Alter von drei, vier, fünf Jahren machen sie in der Rhythmikgruppe ihre ersten musikalischen Gehversuche. Am Samstag standen sie vor Eltern und Großeltern erstmals im Rampenlicht: „Die Vorspielsituation ist für die Kleinen aufregend“, so Vorsitzender Kienle.
Doch draußen im Hof war für Entspannung gesorgt: Spielstraße, Schminken und Ponyreiten sorgten für Kinderspaß. In diesem Jahr neu: ein Streichelzoo mit zwei Alpakas — das sind putzige Kleinkamele mit langen Hälsen und großen Augen. Gabriele Schäfer erklärte die südamerikanischen Tiere. Aus aller Welt kam die Musik, die Schüler- und Jugendorchester des Hakul am späten Nachmittag vorspielten. Zuvor musizierten die Melodicagruppen von Sybille Bohnacker und die Akkordeonschüler von Gaby Kienle und Bettina Gerullis. Abends spielte das Hakul-Ensemble flotte Unterhaltungsmusik. Besinnlich begann der Sonntagmorgen mit einem ökumenischen Gottesdienst im Grünen. Das 1. Orchester des Hakul gestaltete die Feier musikalisch. Anschließend gab es ein Mittagessen „mit allem, was das Herz begehrt“, so Kienle. Am Sonntagnachmittag spielten abwechselnd das 1. Orchester und das Hobbyorchester.
Nach dem großen 75-jährigen Vereinsjubiläum im Vorjahr startet der Hakul in 2009 neu durch. Im April gab es wieder einen Familiennachmittag. Auf der Mitgliederversammlung im März wurde Renate Schmeykal als 2. Vorsitzende in der Nachfolge von Stefan Munk berufen. Am 7. November steht das Akkordeon- Konzert in der Wallmerkirche auf dem Jahresprogranim.

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Sonntag, 26. April 2009, 15.30 Uhr

Phantastische Zeitreise in der Wallmerkirche

Am 26.April 2009 nahm der Handharmonika und Akkordeonklub Untertürkheim - Luginsland, kurz HAKUL seine Besucher bei Kaffee und Kuchen mit auf eine phantastische Zeitreise. Den Auftakt machte das Jugendorchester unter der Leitung von Gaby Kienle mit dem Stück „Villa Timecode“.
Die beiden Moderatorinnen Katharina Tompert und Nathalie Beck waren als Freundinnen mit ihren Mountainbikes unterwegs, als sie eine geheimnisvolle Villa entdeckten. Hinter den Türen der einzelnen Zimmer verbargen sich die unterschiedlichsten Musikepochen und Länder.
Der erste Teil der Reise führte in die Steinzeit, dann über Johann Sebastian Bach und Elvis Presley bis ins Land der Pyramiden und wurde durch das Jugendorchester musikalisch dargestellt.
Anschließend führte die Reise mit dem Musikgarten unter der Leitung von Bettina Gerullis nach Afrika.
An dieser Stelle präsentierte sich die Trommelgruppe der Wilhelmsschule Untertürkheim unter der Leitung von Frau Janus als Gäste in der Wallmerkirche.
Danach stellte die musikalische Früherziehung das Leben von Indianerkindern dar und das Schülerorchester führte mit dem Stück „Ça Va“ nach Frankreich. Dort angekommen zeigten die beiden Solisten Albert Götzfried am Akkordeon und Lukas Weber am Flügel ihr Können. Das Ende der Reise leitete die Melodicagruppe von Sybille Bohnacker mit einem Piratenlied ein, bevor das Jugendorchester zum Abschluss das Stück Voll Cool – HAKUL spielte.
Eine Attraktion war auch die Tombola mit vielen schönen Gewinnen, die zum Großteil von Untertürkheimer Geschäften gespendet worden waren. Der Vorstand Hans–Peter Kienle gab die weiteren Termine für das Jahr bekannt:
Die HAKUL–Hocketse mit Kindernachmittag und ökumenischem Gottesdienst findet am 13. und 14. Juni im Aussiedlerhof der Familie Schäfer und das Konzert am 7.November in der Wallmerkirche statt.
(Julia Kraiser und Andreas Hummel)

Samstag/Sonntag 28. + 29. März 2009 Übungsfreizeit des Jugend- und Schülerorchesters in der Jugendherberge in Ludwigsburg

Viel geprobt wurde beim Übungswochenende für den bevorstehenden Familiennachmittag. Neben dem Akkordeonspielen blieb aber auch noch Zeit für andere Freizeitaktivitäten.

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Freitag, 13. März 2009, 19.30 Uhr Mitgliederversammlung im Schützenhaus in der Dietbachstraße in Untertürkheim

03.12.2007

Vorweihnachtliche Stimmung bei Jahresfeier des HAKUL in der Wallmerkirche

UNTERTÜRKHEIM Bei Kerzenschein, Kaffee und Kuchen feierte der Handharmonika- und Akkordeonclub Untertürkheim-Luginsland am ersten Adventssamstag seine große Jahresfeier in der vorweihnachtlich geschmückten Wallmerkirche. Die erste Hälfte des Programms wurde durch das Jugendorchester unter der Leitung von Gaby Kienle, die Melodica-, Akkordeon- und Klavierschüler von Sybille Bohnacker, Bettina Gerullis und Gaby Kienle und die Kleinsten aus der Musikalischen Früherziehung abwechslungsreich gestaltet. Alle hatten fleißig für diesen Tag geprobt und ernteten viel Applaus für ihre Darbietungen. Lisa-Marie Bürkle, Melanie Straub, Katharina Tompert und Lea-Marie Münzenmayer umrahmten die musikalischen Beiträge mit weihnachtlichen Geschichten, Gedichten und Rätseln. In dieser vorweihnachtlichen Stimmung durfte natürlich auch der Mann im roten Mantel mit weißem Bart und Rute, der Kinderherzen höher schlagen lässt, nicht fehlen. Dank vieler Sachspenden der Untertürkheimer Geschäfte und Firmen war die große Tombola wieder gut bestückt und die Lose fanden in der Pause reißenden Absatz. Nach unterhaltender Akkordeonmusik durch die beiden Erwachsenen-Orchester des Vereins unter der Leitung von Simone Kopp und Robert Braininger klang die Feier mit gemeinsamem Weihnachtsliedersingen besinnlich aus. Im kommenden Jahr feiert der HAKUL sein 75-jähriges Bestehen.

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Im Jahr 2008 feiert der HAKUL sein 75-jähriges Jubiläum mit vielen Veranstaltungen für Jung und Alt.

75 Jahre und kein bisschen leise

Untertürkheim Mit einem großen Festkonzert in der bis auf den letzten Platz belegten Wallmerkirche feierte der HAKUL am Samstag, 8. November 2008, den Höhepunkt seines Jubiläumsjahres. Der Bezirksvorsteher von Untertürkheim Klaus Eggert lobte das Engagement und die erfolgreiche Arbeit des Vereins im Stadtbezirk in den vergangenen 75 Jahren und überbrachte die Glückwünsche im Namen der Landeshauptstadt Stuttgart. Das abwechslungsreiche Konzertprogramm begeisterte Jung und Alt. Hobby-, Jugend- und 1. Orchester des HAKUL boten den Zuhörern die ganze Bandbreite der Akkordeonmusik dar. Neben dem beliebten feierlichen Marsch "Trumpet Voluntary", bei dem das Akkordeonorchester von zwei Trompeten begleitet wurde, gabe es Filmmusik, Musical, Rock´nRoll, Tangomusik von Astor Piazzolla und eine klassische Ouverture zu hören. Auch Rock und Pop fehlten nicht. Bei "Everythin I do" von Bryan Adams und "Beohemian Rhapsody" von der Grupp Queen wurde das 1. Orchester stilecht von E-Gitarre, Piano und Schlagzeug begleitet.

Mit viel Witz und Charme beleuchtete das Kabarett-Duo Christiane Maschajechi und Bettina Gerullis seinerseits die verschiedenen Facetten des Akkordeons und des Akkordeonspiels. Mit einer während des Abends aus Publikumsstichworten kreierten Jubiläumshymne mit dem Titel "HAKUL, du bisch klasse" verabschiedete sich das Duo unter großem Applaus. Im Anschluss an das Konzert waren alle Gäste eingeladen, mit einem Glas Wein auf das Jubiläum anzustoßen. Eindrücke wurden ausgetauscht, es wurde geplaudert und in Erinnerungen geschwelgt.

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8. November 2008 Festkonzert der Orchester zum 75-jährigen Jubiläum des HAKUL mit Festreden und externen Gästen in der Wallmerkirche in Untertürkheim

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29. Juni 2008 "Die Musik ist mein Weg" - letzte Etappe der Wanderung von Wirtschaftsminister Ernst Pfister von der Mundharmonika-Stadt Trossingen ins Landesparlament nach Stuttgart Das 1. Orchester des HAKUL spielt am Zielort Landtag zwischen 15 Uhr und 17.30 Uhr NEUER TERMIN 7./8. Juni 2008 HAKUL-Hocketse im Aussiedlerhof bei Familie Schäfer Samstags Kinderprogramm und Hocketse, sonntags ökumenischer Gottesdienst im Grünen und Hocketse 13. April 2008 Familiennachmittag in der Wallmerkirche Untertürkheim Manege frei für Zirkus HAKULINO - mit Kindern für Kinder.

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28. Oktober 2007

Vereinsausflug nach Baiersbronn-Mitteltal im Schwarzwald

Lange geplant war der Besuch beim ehemaligen Pfarrerehepaar der Stadt- und Wallmerkirchengemeinde Untertürkheim Iris und Wolfgang Sönning. Daraus geworden ist ein abwechslungsreicher Ausflug an einem wunderschönen Herbsttag, den alle mitgefahrenen Vereinsmitglieder sichtlich genossen haben.
Am Sonntagmorgen besuchten die Ausflügler gemeinsam den Gottesdienst von Herrn Pfarrer Sönning in der Christuskirche von Mitteltal, den das 1. Orchester unter der Leitung von Robert Braininger musikalisch umrahmte. Beim anschließenden Rundgang durch und um Mitteltal erfuhren die Gäste aus Untertürkheim einiges über Schwarzwälder Geschichte und Traditionen. Ein leckeres Mittagessen im Landgasthof Schwert gab die nötige Kraft für den Anstieg über den Tobelweg zur Klosterruine Allerheiligen. Pflicht war natürlich auch noch die Schwarzwälder Kirschtorte oder etwas ähnlich kalorienhaltiges zur Stärkung für die Heimfahrt im Bus…
Wo wollen wir nächstes Jahr hinfahren? Wer hat Ideen?

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23./24. Juni 2007

HAKUL-Hocketse im Aussiedlerhof bei Familie Schäfer 

Glückliche Kindergesichter bei Ponyreiten und Spielstraße mitten in den Weinbergen

UNTERTÜRKHEIM Im Aussiedlerhof der Familie Schäfer in der Württembergstraße fand am ersten kalendarischen Sommerwochenende die allseits beliebte Hocketse des Handharmonika- und Akkordeonklub Untertürkheim Luginsland HAKUL e.V. statt. Viele Familien waren am Samstagnachmittag bei unerwartet angenehmem Sommerwetter zu Gast beim Kindernachmittag. Für die kleinen Gäste war so einiges geboten und sie hatten viel Spaß beim Ponyreiten durch die Weinberge, bei der Verwandlung in einen gefährlichen Tiger beim Kinderschminken, bei der Spielstraße mit Riesenmikado, Dosenwerfen und Erraten von Gegenständen in der „Fühlkiste“. Wie in jedem Jahr sorgte an diesem Nachmittag auch der Vereinsnachwuchs für die musikalische Unterhaltung der Gäste. Die Kinder und Jugendlichen aus der Musikalischen Früherziehung, aus Melodica-, Akkordeon- und Keyboardunterricht von Bettina Gerullis, Sybille Bohnacker und Gaby Kienle sowie das Jugendorchester musizierten mit viel Spaß bis in den frühen Abend. Der Sonntag begann mit einem gut besuchten ökumenischen Gottesdienst mit Herrn Pfarrer Frasch von der evangelischen Stadt- und Wallmerkirchengemeinde und Herrn Reuss von der katholischen Gemeinde St. Johannes, musikalisch umrahmt vom 1. Orchester des HAKUL unter der Leitung von Robert Braininger. Bei traumhaftem Wetter konnte sich der HAKUL auch am zweiten Hocketsetag über viele Gäste aus nah und fern freuen. Musikalisch unterhalten durch das 1. Orchester und das Hobby-Orchester fühlten sich die Hocketsebesucher wohl bis in die Abendstunden. GK

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21. April 2007

Frühjahrskonzert des HAKUL

Untertürkheim Trotz Südgipfel zwischen VfB Stuttgart und Bayern München, Stuttgarter Stäffeleslauf, Schmetterlingsfest in Untertürkheim und Frühlingsfest auf dem Wasen konnte sich der Handharmonika- und Akkordeonklub Untertürkheim Luginsland über ein gut besuchtes Frühjahrskonzert in der Wallmerkirche freuen. Sonja Rahm führte das Publikum durch ein abwechslungsreiches von drei Orchestern des HAKUL gestaltetes Programm. Das Jugendorchester unter der Leitung von Gaby Kienle zeigte einmal mehr, dass das Akkordeon ein modernes Instrument ist, mit dem man in einem Orchester pfiffige Musik machen kann, die Kindern und Jugendlichen Spaß macht. Mit einer Samba, einer Ballade zum Träumen und einem zackigen Tango begeisterte das Jugendorchester gleich zu Beginn die Zuhörer. Simone Kopp und das Hobby-Orchester nahmen die Gäste mit in die Welt der Gospels: „Oh happy Day“, „Amen“, Come by here my Lord, Kumbaja“ und “Oh, Freedom” ließen amerikanische Südstaatenatmosphäre in der Wallmerkirche aufkommen. Das zweite Stück des Hobby-Orchesters entführte das Publikum nach Russland. Schwermütigen Weisen wechselten sich in der „Russischen Fantasie“ ab mit fetzig-fröhlichen Klängen.

Abwechslungsreich gestaltete sich auch der zweite Teil des Konzerts, der vom 1. Orchester unter der Leitung von Robert Braininger bestritten wurde. Mit dem „Marsch“ aus der „Ballett-Suite“ von Hans Brehme und den „Vier Humoresken“ von Jan Truhlar standen zwei interessante Originalkompositionen für Akkordeonorchester auf dem Programm. Die „Vier Humoresken“ nahmen die Zuhörer mit auf einen musikalischen Spaziergang durch die vier Jahreszeiten. Aber auch populäre Stücke wie der Song aus den Siebziger Jahren „Tie a yellow ribbon“ von Irvin Levine und L. Russel Brown sowie „Everything I do, I do it for you“ von Bryan Adams fehlten beim Konzert nicht.

Im letzten Stück kam noch ein ganz besonderes Instrument zum Einsatz: eine Schreibmaschine. Jennifer Labitzke „spielte“ zu Leroy Andersons „The Typewriter“ auf einer Schreibmaschine, wie einst Jerry Lewis im Film „Der Ladenhüter“ von 1964.

Die begeisterten Gäste entließen das 1. Orchester erst nach drei Zugaben in den sonnigen Samstagabend.

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HAKUL im 21. Jahrhundert, Generationswechsel und neue Ausrichtung

Im Jahr 2000 beging Untertürkheim sein 800-jähriges Bestehen mit mehreren Veranstaltungen. Am großen Umzug im Juli beteiligte sich der HAKUL mit einem Festwagen, auf dem das Hobby-Orchester musizierte und der von den Kindern und Jugendlichen des Vereins stolz eskortiert wurde. Bei den Feierlichkeiten in der Sängerhalle zum Abschluss des Jubiläumsjahres wirkte eine Spielgruppe des 1. Orchesters mit.

Zur Sicherung des Akkordeonnachwuchses wurden neue Anstrengungen unternommen: in Zusammenarbeit mit Klaus Keck wurden von Gaby Kienle erstmals kostenlose Schnupperkurse für Akkordeonschüler angeboten. Einige Akkordeonanfänger aus dieser Aktion konnten anschließend von Klaus Keck und ihr in den Unterricht übernommen werden. 2001 übernahm Gaby Kienle das Jugendorchester von Antonija Leskovar.

Im selben Jahr gab es zwei Jubiläen zu feiern:

Das Hobby-Orchester beging sein 10-jähriges Bestehen mit einer Reise nach Hamburg.

Im feierlichen Rahmen des Konzerts wurde Klaus Keck für 25 Jahre Orchesterleitung im HAKUL geehrt. Während dieser Zeit hatte er den Verein musikalisch geprägt und maßgeblich zu seiner erfolgreichen Entwicklung beigetragen.

Einen besonderen Termin hatte das 1. Orchester im Herbst dieses Jahres in der Laube der Besenwirtschaft Zaiß im Gehrenwald. Für eine Sendung über Übertürkheim, die später im dritten Programm ausgestrahlt wurde, nahm ein Kamerateam des Fernsehens das Stück "Bella Italia" auf.

Zu Beginn des Jahres 2002 kündigte Klaus Keck seine Tätigkeit als Dirigent im HAKUL. Wenig später gab auch seine Frau Uschi Keck (Musikalische Früherziehung) ihre Tätigkeit als Übungsleiterin auf.

Durch die Mitgliederversammlung folgte kurz darauf der Generationswechsel in der Vereinsführung. Hans-Peter Kienle folgte Paul Warth als 1. Vorsitzender nach, Stefan Munk wurde 2. Vorsitzender. Annette Warth übernahm die Tätigkeit der Schriftführerin von Christel Geiges, Wolfgang Jäger behielt als einziges Mitglied im Vierervorstand sein Amt als Kassier. Ein Jahr später wurde mit Hans-Jürgen Martin aber auch für ihn ein Nachfolger gewählt.

Nach dem Vorstandswechsel wurde Paul Warth für seine Verdienste im HAKUL zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Nach den ersten 3 Jahren als Jugendwart war er 22 Jahre lang 1. Vorsitzender gewesen und hatte den Verein in dieser Zeit zusammen mit seiner Frau Martha wesentlich geprägt - und manchmal auch zusammen gehalten.

Die neue Vereinsführung konzentrierte sich zunächst auf den Neuaufbau der Ausbildung. Hatte man seither mit Klaus Keck als Partner für den Akkordeon- und Keyboardunterricht zusammen gearbeitet, wurde jetzt die gesamte Ausbildung organisatorisch in den Verein integriert. Die Ausbildung der Melodica- und Akkordeonspieler wurde von Gaby Kienle übernommen. Im September des Jahres kamen Bettina Gerullis und Sybille Bohnacker als weitere Ausbilderinnen für Musikalische Früherziehung, Melodica-, Akkordeon- und Keyboardunterricht hinzu. Mit Robert Braininger hatte man glücklicherweise schnell einen engagierten jungen Dirigenten für das 1. Orchester gefunden.

Aber auch über die Ausbildung hinaus arbeitete der neue Vorstand an der Modernisierung des HAKUL. So wurde die Satzung auf den neuesten Stand gebracht und die Gemeinnützigkeit des Vereins darin festgeschrieben. Mit einem neuen Logo, entworfen von dem Untertürkheimer Grafiker Martin Hoffmann, erhielt der Verein einen neuen, frischen und jugendlichen Auftritt in der Öffentlichkeit. Thomas Schwarz entwarf die Internetseite hakul.de und begründete damit die Präsenz des Vereins im World Wide Web.

Die enge Verbindung des HAKUL zur Wallmerkirche, die inzwischen zur Heimat des Vereins geworden war, zeigte sich in vielen Veranstaltungen. War der Verein in den Neunzigern noch häufig in der Sängerhalle zu Gast, wurden mit dem Konzert und der Jahresfeier zwei wichtige Veranstaltungen in die Wallmerkirche verlegt. Unser Verein bedankte sich unter anderem mit einem Benefizkonzert zu Gunsten der Orgelrenovierung, das vom Hobby-Orchester zusammen mit dem Jugendorchester und dem Shanty-Chor "Tsingtau" Esslingen gestaltet wurde (2002). Bei der Verabschiedung von Pfarrer und Pfarrerin Sönning, die in Mitteltal im Schwarzwald eine neue Stelle angenommen hatten (2006), leitstet das 1. Orchester einen musikalischen Beitrag. Nachfolger von Sönnings wurde Herr Pfarrer Frasch, der sich mit seiner Familie von Anfang an sehr offen für unseren Verein zeigte.

Das Versprechen, Sönnings zu besuchen wurde ein Jahr nach ihrem Umzug eingelöst (2007),

Aber auch außermusikalische Veranstaltungen bereicherten den HAKUL-Terminkalender. Es wurden Jugendausflüge nach Tripsdrill, in den Schwabenpark, in die Schoko-Werkstatt des Schokoladenherstellers Ritter in Waldenbuch und in die Staatsgalerie der Stadt Stuttgart organisiert, die allen Beteiligten viel Spaß gemacht haben. Bei den Untertürkheimer Fußball-Vereinsmeisterschaften kämpfte die HAKUL-Mannschaft mit großem Einsatz und wurde mit Anstand schließlich Letzter (2004).

Die Neunziger, Austausch mit anderen Vereinen, Gründung Hobbyorchester und Ausbau der Jugendarbeit

Im Oktober 1991 ging ein lange gehegter Wunsch des damaligen 1. Vorsitzenden Paul Warth in Erfüllung: es wurden ein Orchester aus ehemaligen Spielern gegründet, die nach längerer Pause wieder mit dem Akkordeon spielen anfangen wollten. Man gab ihm den Namen "Hobby-Orchester". Die Spielerzahl steigerte sich von anfangs sieben auf zeitweise bis zu 19 Spielerinnen und Spieler. Die Leitung übernahmn zunächst Regine Glöckle und ab 1997 Simone Kopp. Diese beiden Akkordeonspielerinnen machten zu jener Zeit auch als Akkordeonduo auf sich aufmerksam. Sie belegten 1991 beim Deutschen Musikpreis in Baden-Baden den 2. Platz in der Oberstufe. Als Solistin erreichte Simone Kopp in der Kunststufe M III den 3. Platz. Ihr spielerisches Können bestätigte sie auch im folgenden Jahr, sie wurde Bezirksmeisterin im Bezirk Stuttgart-Ludwigsburg.

In dieser Zeit entschloss sich der Verein, sein Ausbildungsangebot zu erweitern und startete 1992 mit der Musikalischen Früherziehung, 1998 mit dem Musikgarten Phase 1 und 1999 mit dem Musikgarten Phase 2. Gut besuchte Kurse waren ein Zeichen dafür, dass man hier den richtigen Riecher gehabt hatte. Fortan waren die Auftritte der Kleinsten insbesondere bei der Jahresfeier und bei Familiennachmittagen immer ein Höhepunkt.

Die Zahl der Spieler im Jugend- und Schülerorchester unterlag damals größeren Schwankungen. Nachdem der Verein anfangs noch zwei Jugendorchester gehabt hatte, musste 1998 das noch bestehende Jugendorchester aufgelöst werden, da sich nicht mehr genügend jugendliche Spielerinnen und Spieler fanden. Bereits 1999 wurde aber wieder veranstaltungsbezogen eine Spielgruppe und später ein Jugendorchester ins Leben gerufen. Viele Wechsel gab es in deiser Zeit bei der Leitung des Jugendorchesters, Dirigentinnen und Dirigenten waren Regine Glöckle, Marc Keck, Simone Kopp, Klaus Keck und Antonija Leskovar.

Das 1. Orchester nahm 1996 nach längerer Zeit wieder an einem Wertungsspiel in Kornwestheim teil. Sowohl das Orchester selbst, als auch eine daraus hervorgegangene Spielgruppe erreichten hervorragende Platzierungen. In diesem Jahr feierte Klaus Keck sein 20-jähriges Dirigentenjubiläum und wurde beim Vereinskonzert geehrt.

Viele Gastauftritte des 1. Orchesters bei befreundeten Vereinen (TGV Rotenberg, ZAV Kirchheim/Teck), bei den Feierlichkeiten zum 40-jährigen Jubiläum der Wallmerkirche und bei einem Kurkonzert in Bad Liebenzell fallen in die neunziger Jahre. Den Spielerinnen und Spielern ist sicher auch die Feier des 80. Geburtstages des Gründungsmitglieds Friedrich Mayr, zu der er in die "Schöne Aussicht" nach Bürg eingeladen hatte, in schöner Erinnerung.

Eine wichtige Neuerung für die HAKUL-Hocketse brachte im Jahr 1997 der Umzug der Familie Schäfer von der Schlotterbeckstraße in den neu errichteten Aussiedlerhof in der Württembergstraße. Familie Schäfer ermöglicht dem Verein seither die Veranstaltung der Hocketse in der Scheuer und dem Innenhof. Unter diesen optimalen Bedingungen konnte das Programm weiter ausgebaut werden, ein umfangreiches Kinderprogramm mit Spielstraße am Samstagnachmittag und der ökumenische Gottesdienst am Sonntagmorgen machten die Hocketse fortan noch attraktiver. Paul Warth errichtete in dieser Zeit eine Scheuer in den Gärten nahe den Tennisplätzen des KV Untertürkheim. Ab 1994 wurde diese Zielort einer neuen Veranstaltung, der Vereinswanderung an Fronleichnam. Nach einem gemütlichen Spaziergang, dessen Verlauf im Vorfeld stets ein wohl behütetes Geheimnis blieb, saß man dort gemütlich mit Gästen zusammen. Der zweite Teil der Veranstaltung war für viele so attraktiv, dass sie auf die appetitanregende Wirkung der Wanderung sogar verzichteten...

Sein 60-jähriges Bestehen feierte der Verein mit einem Jubliäumskonzert in der Sängerhalle Untertürkheim, bei dem die Filderharmonie unter der Leitung von Günter Bauer als Gastorchester mitwirkte. . Der Kontakt war über Simone Kopp entstanden, die bei der Filderharmonie als Bratschistin spielte. Ein Bunter Abend im Herbst fand unter dem Motto "Mit Sang und Klang durch´s Schwabenland" unter Beteiligung des Männerchors des TGV Rotenberg und der Bleichtalmusikanten aus der Heimat von Regine Glöckle statt.

Sein 60-jähriges Bestehen feierte der Verein mit einem Jubiläumskonzert in der Sängerhalle, bei dem die "Filderharmonie" unter Leitung von Günter Bauer als Gastorchester mitwirkte. Der Kontakt war über Simone Kopp entstanden, die bei der Filderharmonie als Bratschistin spielte. Ein Bunter Abend im Herbst fand unter dem Motto "Mit Sang und Klang durchs Schwabenland" unter Beteiligung des Männerchores des TGV Rotenberg und der Bleichtalmusikanten aus der Heimat von Regine Glöckle statt.

In Zusammenarbei mit dem Dirigenten und Musiklehrer Klaus Keck gelang es dem seit den achtziger Jahren amtierenden Vorstandsduo Paul Warth und Werner Schwarz den Verein als festen Bestandteil im kulturellen Leben in Untertürkheim zu etablieren und gleichzeitig eine solide wirtschaftliche Basis zu schaffen. Dadurch wurden die Voraussetzungen für die musikalische Weiterentwicklung und die Erfolge geschaffen.

Nach insgesamt 18 Jahren Mitwirkung im HAKUL-Ausschuss und Vorstand stellte Werner Schwarz 1997 sein Amt zur Verfügung. Er wollte den Weg für einen jüngeren Nachfolger frei machen. Hans-Peter Kienle, der bereits längere Zeit als Spielführer des 1. Orchesters im Ausschuss vertreten war, folgte ihm nach.

Die Achtziger, Blütezeit in der Vereinsentwicklung mit vielen Erfolgen auf Wertungsspielen

In den achtziger Jahren förderte Klaus Keck intensiv die Beteiligung seiner Akkordeonschüler und der Vereinsorchester an Wertungsspielen. Viele stolze Erfolge fallen in diese Zeit. So erreichten die beiden Jugendorchester des Vereins beim Wertungsspiel des Deutschen Harmonika Verbandes (DHV) in Bad Cannstatt in der Vor- und Hauptstufe auf Anhieb erste Plätze. Das 1. Orchester wurde mit "sehr gut" Sechster.

Zwei Jahre später in Ditzingen gelang dem Jugendorchester erneut der Tagessieg, das 1. Orchester verbesserte sich mit dem Prädikat "hervorragend" auf den zweiten Platz. Erfolgreich waren mit zwei ersten Plätzen und einem fünften Platz auch die Solo- und Duospieler.

Die wilden Sechziger

Die wilden Sechziger waren beim HAKUL alles andere als wild. 1966 waren nur noch 10 Spieler aktiv, was kaum noch einen geregelten Spielbetrieb zuließ. Finanzielle Sorgen kamen hinzu und der Verein erlebte einen Tiefpunkt in seiner langjährigen Geschichte. Von 1967 an fanden sich geeignete Ausbilder, die die Leitung der Spielgruppen übernehmen konnten und so war wieder eine kontinuierliche Jugendarbeit möglich. Der Erfolg dieser Bemühungen blieb nicht aus. 1971 waren die Älteren dieser Gruppen so weit, dass sie zu einem Jugendorchester zusammengefasst werden konnten. Beim 40-jährigen Jubiläum 1973 spielten in den Jugendgruppen, im Jugendorchester, im 1. Orchester und im Seniorenorchester wieder 60 Spieler. Das 1. Orchester war mit seinen 13 Spielern aber immer noch sehr klein.

Im Jahr 1976 übergab Werner Frank den Taktstock seinem ehemaligen Schüler Klaus Keck. Dieser Akkordeonlehrer verstand es, in ähnlicher Art wie Werner Frank, das Orchester zu begeistern und die Jugendarbeit noch weiter auszubauen. Er teilte die großen Anfängergruppen und übernahm sie in den Privatunterricht. Die Früchte dieser Arbeit blieben nicht aus. Nach recht kurzer Zeit hatte der HAKUL zwei Jugendorchester und wieder ein stattliches 1. Orchester von 20 Spielern. Durch die wöchentlichen Proben, öffentliche Auftritte und die jährlichen Konzerte im Frühjahr wurde der Verein bekannter und und die Mitgliederzahl stieg immer mehr.

Von 1979 an veranstaltete der Verein Jugendfreizeiten, bei denen natürlich auch geprobt wurde, so sind die Erfolge der Jugendorchester zu begründen.

Kriegs- und Nachkriegsjahre

Nachdem im Jahre 1939 viele der aktiven Spieler zum Militärdienst einberufen wurden, hatte der HAKUL sehr schwierige Zeiten. Durch die ersten Kriegsjahre hindurch hielt er sich noch am Leben, aber im Jahr 1943 musste der Spielbetrieb dann eingestellt werden. Auch die Nachkriegsjahre brachten dann begreiflicherweise weiterhin erschwerte Bedingungen. Trotzdem begann der Klub am 22. Juli 1946 erneut seine Spieltätigkeit.

Schon bald gesellten sich zu den treuen Stammspielern weitere Harmonikafreunde und nach intensiven Proben konnten die Spieler im Oktober 1949 in der Sängerhalle in Untertürkheim ihr erstes Konzert nach dem Krieg geben. Mit der Verpflichtung von Herrn Werner Frank aus Bad Cannstatt als Dirigent im November 1951 begann eine sehr erfolgreiche Zeit für den Verein. Er verstand es, die Spieler im Orchester zu begeistern und zu motivieren. In diese Zeit fiel auch das 20-jährige Jubiläum des HAKUL, das 1953 mit einer Festveranstaltung in der Sängerhalle gefeiert wurde.

Das Können, das sich die Spieler in ihren Proben und Konzerten erworben hatten, wollten sie nun im Wettbewerb mit anderen Vereinen messen und wandten sich daher seit 1956 der Vorbereitung auf Wertungsspiele zu. Die Erfolge bestätigten das spielerische Niveau: 1959 Killesberg 4. Platz, 1959 Luzern 1. Platz, 1960 Backnang 2. Platz, 1961 Killesberg 5. Platz, 1964 Luzern 1. Platz, 1964 Ludwigsburg 1. Platz. Neben der Teilnahme an Wertungsspielen trat der Klub weiterhin mit Konzerten an die Öffentlichkeit, unter anderem 1963 bei seinem 30-jährigen Jubiläum. In dieser Zeit konnte der Verein auch erste internationale Bande knüpfen. Durch Vermittlung eines Spielers besuchte der Klub 1964 ein befreundetes Akkordeonorchester in Zürich.

Der Gegenbesuch der Schweizer Freunde erfolgte im darauf folgenden Jahr in Untertürkheim. Diese Zeit war für den HAKUL fast ohne Sorgen. Herr Frank brachte seine Schüler mit und somit war stets für ein gut besetztes Orchster gesorgt. Der Verein brauchte sich nicht um Anfänger und um eigenen Nachwuchs zu kümmern. Dass sich dies langfristig als nicht gut erwies, zeigte sich jedoch bald. Als einige ältere Spieler aufhörten, fehlte es in den folgenden Jahren an qualifiziertem Nachwuchs. Zwar wurde 1958 eine Anfängergruppe gegründet, aber in den folgenden Jahren fehlten geeignete Spieler, die die neuen Gruppen hätten unterrichten können. Hinzu kam, dass der Dirigent Werner Frank seinen Wohnsitz nach Sindelfingen verlegte. Seine Schüler folgten ihm in die Vereine, die er in dieser Gegend leitete.

Wie alles begann

Im Jahr 1927 gründete Herrmann Schittenhelm in Trossingen das erste Handharmonika-Orchester und gab damit den Anstoß für die Bildung weiterer Spielgemeinschaften. Sechs Jahre später war es dann auch in Untertürkheim so weit, der Handharmonika- und Akkordeonklub Untertürkheim-Luginsland wurde am 25. Juli 1933 gegründet. Als Kurzname wurde die Zusammenfassung der Anfangsbuchstaben des Vereins "HAKUL" gewählt. Mit dem Zusammenschluss bezweckten die 15 Gründungsmitglieder die Pflege und Förderung der immer mehr aufstrebenden Volksmusik.

Schon nach zwei Monaten trat der neu gegründete Verein an die Öffentlichkeit und erreichte bei einem Wertungsspielen in Donaueschingen unter der Leitung seines Dirigenten Richard Schuler einen ersten Preis, und im Dezember 1933 gab der Verein in der Gastätte Luginsland sein erstes Konzert. Bis zum Jahre 1943 wurden solche Konzerte alljährlich durchgeführt. Der Erfolg von Konzerten und Werbeveranstaltungen zeigte sich in einem stetigen Mitgliederzuwachs von Spielabend zu Spielabend. Bis zum Juni 1938 hatte sich die Zahl der aktiven Mitglieder von 15 auf 54 erhöht.

Gründungsversammlung des Handharmonika-Clubs Untertürkheim-Luginsland am 25. Juli 1933 im Restaurant Luginsland.

Der letzte Übungsabend des durch Herrn Schuler und Herrn Mayer Cannstatt ins Leben gerufene Handharmonikakurses, war von den Kursteilnehmern im Einvernehmen mit 5 Spielern des bisherigen H.H.Clubs Untertürkheim, die eine neue grössere Clubgemeinschaft züchten, zu Verhandlungen über die Gründung eines Clubs in Luginsland anzusehen worden. Die anwesenden Mitglieder des Lehrkurses sowie die anwesenden Mitglieder des Untertürkheimer H.H.Clubs stimmten der Gründung eines neuen H.H.Clubs zu. Der neue Club soll den Namen tragen:

"Handharmonika-Club Untertürkheim-Luginsland"
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